Philipp Alex Gehrig
Philipp Alex Gehrig

Politik

Wirtschaft

Uns geht es gut: In der Schweiz, im Kanton Zürich und im Bezirk Bülach. Unser Wohlstand ist aber nicht gottgegeben, sondern wir müssen ihn uns jeden Tag von Neuem erarbeiten. Wir dürfen uns deswegen nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen unseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Sorge tragen, die Innovation und Leistung belohnen. 

Deshalb setze ich mich für ein attraktives Gewerbe ein: Für eine erfolgreiche Mischung aus Kleingewerbe, KMUs und grossen Unternehmen. Zusammen generieren sie Arbeitsplätze, sichern uns Dienstleistungen und Produkte, bringen Steuersubstrat in unser Land, in unseren Kanton und in unsere Gemeinden; und erhöhen so unsere Lebensqualität. 

Doch damit wir auch künftig auf dieses Erfolgsrezept setzen können, müssen wir unseren Rahmenbedingungen Sorge tragen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir steuerlich attraktiv bleiben und schlanke Regulierungen durchsetzen, die den Unternehmen den nötigen Spielraum lassen, um sich zu entfalten und erfolgreich zu sein. 

Ich bewahre aber nicht nur, sondern blicke auch in die Zukunft: Wenn wir auch in zwanzig Jahren eine erfolgreiche Wirtschaft wollen, müssen wir schauen, dass sich Jungunternehmer etablieren können. Sie stehen bereit mit innovativen Ideen. Um ihnen den Einstieg bei uns zu ermöglichen, braucht es eine aktive Wirtschaftsförderung, Investitionen in die Digitalisierung und eine Vereinfachung der Unternehmensgründung: Papierlose Gründungen müssen möglich sein. Die wirtschaftliche Freiheit (Stichwort Ladenöffnungszeiten) ist zu maximieren, um neuen Geschäftsmodellen den nötigen unternehmerischen Freiraum zu gewähren.

 

Finanzen

Der wichtigste Grundsatz: Steuergeld gehört sinnvoll verwendet, nicht verschwendet. 

Jeder Franken, den der Staat ausgibt, muss zuerst von jemandem erarbeitet werden. Deshalb sind Staatsausgaben immer auf ihre Notwendigkeit und auf Alternativen zu überprüfen. Gebühren- und Abgabenkataloge sind zu durchleuchten. Das Ziel muss ein möglichst tiefer, konstanter Steuerfuss ohne Neuverschuldung sein. Gleichzeitig dürfen aber notwendige Investitionen in Infrastruktur und Bildung nicht vernachlässigt werden. Mit einer langfristig ausgerichteten Steuerpolitik können diese beiden Zielen erreicht werden. Dem Bürger bleibt so möglichst viel seines hart erarbeiteten Einkommens übrig

Mit niedrigen Steuern bleiben wir attraktiv für Zuzüger (natürliche und juristische Personen) fördern das Wirtschaftswachstum und sichern so unseren Wohlstand.

 

Umweltpolitik

Ich stehe für einen pragmatischen und nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt. Umweltschutz findet sowohl im kleinen Rahmen als auch im grossen Rahmen statt. 

Auf der Gemeindeebene spielen oftmals Vereine eine zentrale Rolle: Naturschutzverein, Umweltfestival, Naturfreunde – sie alle leisten wichtige Arbeit für einen besseren Umgang und für den Schutz unserer Naherholungsgebiete. Es ist wichtig, dass die Gemeinden diesen Vereinen in ihren Tätigkeiten zur Seite stehen und diese wo erforderlich unterstützen.

Im grösseren Rahmen ist die Umweltpolitik wichtig. Hier gilt es, die Forschung und Entwicklung, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien, voranzutreiben. Ich vertraue (mit Bezug auf meine wirtschaftspolitischen Positionen) auf das Potenzial junger Unternehmer. Gemeinden und Gewerbevereine können durch die Förderung der Ansiedelung von Jungunternehmern zur Verjüngung und erhöhter Leistungsfähigkeit des lokalen Gewerbes beitragen und zusätzlich auch Synergien zwischen innovativen Gründern und bestehenden Unternehmen (z.B. Flughafen, Spitäler, etc.) fördern. Diese können neue Entwicklungen und Erkenntnisse generieren, die auch umwelt- und energiepolitisch wertvoll sind. Schlussendlich gilt ein wichtiger Grundsatz: Wer verschmutzt, der zahlt. Dies ist das Credo des urliberalen Verursacherprinzips. 

Ein genauso wichtiger Bestandteil eines gesunden Umgangs mit der Natur ist die Regulierung der Wildbestände: Die Jagd. Ich stehe als Milizjäger und Naturschützer hinter unseren Jägern und setze mich auf lokaler, kantonaler und nationaler Ebene dafür ein, dass sie diese wichtige Aufgabe, die ein nachhaltiges Zusammen- und Nebeneinanderleben von Mensch und Tier ermöglicht, weiter ausüben können.